Peter

Lernen Sie Peter kennen:
seinen Weg, seine Stationen und seine Haltung zur Technik.

Der Abschnitt beschreibt meinen beruflichen Werdegang, meine Erfahrungen in Schulung und Projektarbeit sowie seinen heutigen, pragmatischen Umgang mit digitalen Werkzeugen.

Ich verfüge über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Umgang mit IT-Systemen, Software und digitalen Arbeitsprozessen.
Aktuell beschäftige ich mich praxisnah mit dem sinnvollen Einsatz von KI-Werkzeugen im Arbeitsalltag.

Über viele Jahre habe ich Software-Einführungen und Umstellungen begleitet – von Schulung und Organisation bis zur praktischen Umsetzung, u. a. im Bank- und Softwareumfeld.

Pädagogisches Studium mit Referendariat, langjährige IT-Praxis sowie Erfahrung in Schulung, Projektarbeit und Programmierung bilden die Grundlage meines fachlichen Profils.

Schon früh eignete ich mir technisches Wissen autodidaktisch an – vom Programmieren eigener Anwendungen bis zur praktischen Nutzung neuer digitaler Werkzeuge.

Meine besondere Stärke liegt darin, komplexe technische Themen verständlich aufzubereiten und Menschen bei Veränderungen mitzunehmen..

My Way…

Das bin ich…

Peter Kern

Generalist mit technischem Verständnis, pädagogischem Hintergrund und viel Praxis

Ich mache komplexe Themen verständlich – für Menschen, nicht für Systeme.


Kurzprofil

Ich bin ein erfahrener Generalist mit einem breiten beruflichen Hintergrund an der Schnittstelle von Technik, Organisation und Mensch.
Mich interessiert weniger der Titel als die Frage, was konkret weiterhilft.

Meine Stärke liegt darin, komplexe Sachverhalte zu strukturieren, verständlich zu erklären und Menschen bei Veränderungen mitzunehmen – ruhig, pragmatisch und ohne unnötige Theorie.


Was ich mitbringe

  • Fähigkeit, komplexe Inhalte verständlich aufzubereiten
  • Langjährige Erfahrung in Schulung, Erklärung und Wissensvermittlung
  • Solides technisches Verständnis mit starkem Anwenderfokus
  • Blick für Zusammenhänge, Abläufe und Menschen
  • Struktur, Verlässlichkeit und Praxisnähe

Ich arbeite gern dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und Verständigung entscheidend ist.


Beruflicher Weg

Mein beruflicher Weg ist geprägt von der praktischen Anwendung von Technik, der Vermittlung komplexer Inhalte und der Frage, wie Systeme für Menschen wirklich nutzbar werden.

Frühe Prägung:
Computer als Werkzeug

Bereits seit meiner Schulzeit beschäftige ich mich intensiv mit der praktischen Anwendung von PCs.
Mich interessierte weniger die theoretische oder mathematische Seite der Informatik als vielmehr der konkrete Nutzen im Alltag.

Im Informatikunterricht der Klassen 12 und 13 spiegelte sich das auch wider:
Meine Noten waren nicht herausragend – nicht aus mangelndem Verständnis, sondern weil mich stark mathematisch geprägte Verfahren kaum reizten.

Stattdessen entwickelte ich eigenständig eine benutzerfreundliche Adressverwaltung in BASIC, mit klarem Fokus auf Bedienbarkeit und Praxisnutzen.
Rückblickend war das ein früher Ausdruck meiner bis heute prägenden Arbeitsweise: Software aus Anwendersicht zu denken.


Studium, Referendariat & Zulassungsarbeit

Ich studierte Lehramt für Grund- und Hauptschule und absolvierte anschließend das Referendariat als schulpraktische Ausbildung.

Diese Phase hat mein Denken nachhaltig geprägt:

  • Inhalte strukturieren
  • Lernprozesse verstehen
  • komplexe Sachverhalte verständlich erklären
  • unterschiedliche Voraussetzungen berücksichtigen

Im Rahmen des Studiums entstand meine Zulassungsarbeit, die sich mit dem Einsatz von Computern im schulischen Kontext beschäftigte.
Rückblickend war diese Arbeit ihrer Zeit deutlich voraus – viele der damals beschriebenen Ansätze wurden erst rund 20 Jahre später selbstverständlich.

Auch wenn sie damals wenig Resonanz fand, war sie inhaltlich wegweisend für meinen weiteren beruflichen Weg.


Südwestbank – Regionalbank im Wandel

Ein prägender Abschnitt war meine Tätigkeit bei der Südwestbank, einer Regionalbank mit damals über 800 Mitarbeitenden.

In einer Phase umfassender organisatorischer und technischer Umstellungen war ich intensiv in die Schulung der Mitarbeitenden eingebunden.
Nahezu alle Beschäftigten kamen im Zuge dessen direkt oder indirekt mit meinen Schulungen in Kontakt.

Ein zentrales Projekt war die Ablösung des bestehenden BK-Systems durch Lotus Notes.
Dabei wurde sehr deutlich: Technische Veränderungen sind vor allem Kommunikations- und Lernprozesse.

Diese Erfahrung war der entscheidende Türöffner für meinen weiteren beruflichen Weg.


GEDYS – Softwarehersteller & Weiterentwicklung

Im Anschluss wechselte ich zu GEDYS, einem Softwarehersteller.

Dort arbeitete ich:

  • in der Projektleitung
  • bei der Einführung kundenspezifischer Softwarelösungen
  • sowie praktisch in der Programmierung

Ich bewegte mich damit bewusst zwischen Fachabteilungen, Anwendern und Entwicklung – vermittelnd, strukturierend und lösungsorientiert.


Weitere Stationen & heutige Perspektive

In späteren Stationen, u. a. im Mittelstand, im Systemhaus-Umfeld und in IT-nahen Rollen, habe ich diesen Ansatz weiter vertieft:

  • Prozesse verstehen
  • Komplexität reduzieren
  • Lösungen praktikabel machen

Eine schwere Erkrankung war ein einschneidender Wendepunkt in meinem Leben.
Sie hat meinen Blick auf Arbeit, Verantwortung und Belastbarkeit nachhaltig verändert und mir sehr klar gezeigt, wo ich sinnvoll und wirksam arbeiten kann.

Heute suche ich bewusst Aufgaben, bei denen Erfahrung, Klarheit und Zusammenarbeit zählen.


Meine Arbeitsweise

  • ruhig, strukturiert, verbindlich
  • lösungsorientiert statt problemfixiert
  • verständlich statt überfrachtet
  • respektvoll im Umgang mit Menschen und Aufgaben

Ich arbeite gern dort, wo Substanz wichtiger ist als Selbstdarstellung.


Wofür ich offen bin

Ich interessiere mich insbesondere für Tätigkeiten in den Bereichen:

  • Beratung, Support, interne IT-nahe Rollen
  • Wissensaufbereitung, Schulung, Dokumentation
  • Schnittstellenfunktionen zwischen Technik und Anwendern
  • Organisation und Prozessunterstützung


Kontakt

Ich freue mich über einen sachlichen Austausch auf Augenhöhe.